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Erläuterungen zu den Eingaben
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Farbe und Zeichnung: wählen Sie die
Farbe und Zeichnung ihrer Tiere (Kater und Katze)
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Verdünnung: wenn Sie wissen,
ob ein Tier den Verdünnungsfaktor trägt oder nicht, geben Sie es
zusätzlich zur Fabe an. Bei der Wahl einer verdünnten Farbe, wird die Auswahl
automatisch auf "ja", bei der Wahl einer nicht verdünnten Farbe auf "nein"
gesetzt.
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Nonagouti: wenn Sie wissen, ob ein
Tier Nonagouti-Träger ist, geben Sie es hier an. Bei der wahl von
uni-Zeichnungen (kein tabby) wird Nonagouti auf "ja", bei der Wahl einer
Streifung (tabby) auf "nein" gesetzt.
Erläuterungen zu den Resultaten
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Zunächst wird der Phänotyp angezeigt
(Farbe und Fellzeichnung)
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In den eckigen Klammern [ ] werden zusätzliche Aussagen zum
Genotyp gemacht:
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dil: Verdünnungsfaktor
(engl. Dilution) wird getragen
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-dil: Verdünnungsfaktor wird nicht getragen
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nag: Nonagouti wird getragen
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-nag: Nonagouti wird nicht getragen.
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[ ]: Es
ist keine Aussage möglich
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[x/-x]: Es können sowohl Kitten
fallen, die x tragen als auch solche, die x nicht tragen.
Einschränkungen
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Bei den dominanten Genen Weiss und
Silber wird nicht zwischen reinerbig (homozygot) und mischerbig
(heterozygot) unterschieden. Für die Kombinatorik der Farbresultate wird immer
die mischerbige Ausgangsform bei beiden Eltern zugrundegelegt. D.h. der
Nachwuchs kann immer mit oder ohne Silberung / Weissfärbung in Erscheinung
treten. Bei Reinerbigkeit von Weiss oder Silber ist das aber nicht mehr
möglich; es fallen dann nur Kitten mit Weiss resp. Silber.
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Bei den Farbbezeichnungen der Silberung wurde der Einfachheit halber
auf den Begriff "Smoke" (Silberung bei Nonagouti
Tieren) verzichtet und einfach der Begriff "Silver" verwendet.
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